Hypnose

Coaching

Gesprächstherapie

Anja Schumacher-Klein
Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG)
Herzlich Wilkommen!
Mein Name ist Anja Schumacher-Klein und ich freue mich, Sie auf meiner Seite begrüßen zu dürfen. Als ausgebildete Heilpraktikerin für Psychotherapie, stehe ich meinen Klienten/innen seit 2014 zur Seite, um sie durch verschiedene Lebensthemen zu begleiten.
Fnf Steine der Energie

Im Laufe unseres Lebens können belastende Situationen und persönliche, familiäre oder berufliche Herausforderungen entstehen, die uns nicht nur stark fordern, sondern uns manchmal an unsere Grenzen stoßen lassen. Solche Situationen können jeden treffen. Sie sind etwas ganz Normales. Sie kosten uns jedoch sehr viel Kraft, denn unser Blick für das Wesentliche oder das eigentliche Thema kann verloren gehen. Dann benötigen wir Unterstützung bei der Suche nach einem Weg, diesen Kreislauf zu durchbrechen und uns unserer eigenen, ganz individuellen Ressourcen wieder bewusst zu werden.

Methoden

Im Rahmen meines Praxisalltages arbeite ich mit der klassischen Gesprächstherapie, der Hypnose sowie dem Coaching. Welches Verfahren passend zur Ihrem Thema ist, zeigt sich meist erst im Laufe der Therapie. Ebenso ist es möglich, die verschiedenen Therapieansätze zu kombinieren, um dem Klienten die größtmögliche Hilfestellung zu geben.

Gesprächstherapie

Der Personzentrierte Ansatz wurde von dem amerikanischen Psychologen Carl R. Rogers (1902-1987) aus seiner psychotherapeutischen und pädagogischen Arbeit mit Erwachsenen und Kindern entwickelt: Im Mittelpunkt von Psychotherapie und Beratung steht die Person – nicht das Problem.

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Menschen erfahren und lernen in Psychotherapie oder Beratung, ihre verborgenen Fähigkeiten zu entwickeln und eigenständig Lösungen für ihre Probleme zu finden. Über das Therapiekonzept hinaus haben die Gedanken und Konzepte von Rogers grundsätzliche Bedeutung für alle zwischenmenschlichen Beziehungen. Entsprechend fanden seine Ideen und Erkenntnisse Eingang in die beratende und in die pädagogische Arbeit. Der Personzentrierte Ansatz bildet eine Grundlage für alle psychosozialen Tätigkeitsfelder (z. B soziale Arbeit, Erziehung, Gesundheitswesen, Telefonseelsorge …).

Hypnose

Hypnose und Hypnotherapie sind wissenschaftlich anerkannte und langjährig erprobte psychotherapeutische Methoden. Die Methoden sind orientiert an den Ressourcen jedes Menschen; dies sind Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen, Talente, Neigungen und Stärken, die oftmals gar nicht bewusst sind.

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Bei der Hypnose wird die Person durch gezielte Formulierungen des Hypnotherapeuten in einen veränderten Bewusstseinszustand, die hypnotische Trance, geleitet. Es ist erwiesen, dass bis auf sehr geringe Ausnahmen die allermeisten Menschen in der Lage sind, durch Hypnose in einen Trancezustand zu gelangen. Voraussetzungen dafür sind gewisse Fähigkeiten, sich zu konzentrieren, eine bildhafte Vorstellung zu aktivieren und sich auf eine vertrauensvolle Beziehung zu dem behandelnden Hypnotherapeuten einzulassen. In der Trance behalten Menschen die Kontrolle über sich und können, wenn sie wollen, den hypnotischen Prozess jederzeit unterbrechen oder beenden.

Coaching

Ein Zukunftsgerichteter Prozess mit verschiedenen Ansatzmöglichkeiten

Schwerpunkte in meiner Praxis…

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Stressfaktoren finden sich in allen Bereichen des Lebens, z.B. in der Familie, bei der Arbeit oder in der Partnerschaft. Auch existenzielle Ängste, chronische Erkrankungen und Schmerzen oder ein erlittenes Trauma können zu chronischem Stress führen. Zudem gehören eine falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, Reizüberflutung und Schlafmangel zu den Belastungen, die chronischen Stress mitverursachen können. Durch die langanhaltenden Belastungen befindet sich der Organismus im dauerhaften Alarmzustand. Wird die Fähigkeit, Stresssituationen erfolgreich zu meistern immer wieder überschritten, kommt es zu zahlreichen körperlichen und psychischen Symptomen.

Einige Menschen reagieren mit Angst auf harmlose Situationen, Dinge, Tiere oder Menschen. Diese Form von Ängsten wird als Phobische Störung bezeichnet.

Die bekanntesten Beispiele sind die Flugangst oder Spinnenphobie. Menschen mit Platzangst, der sogenannten Agoraphobie, empfinden Angst oder erleben Panik-Attacken auf offenen Plätzen oder in Menschenansammlungen und haben zum Beispiel Probleme, Geschäfte zu betreten oder öffentliche Verkehrsmittel zu benützen. Sie meiden deshalb diese oder ähnliche Situationen, wodurch sie in ihrem Alltag zunehmend beeinträchtigt werden.

Psychosomatische Erkrankungen

Häufig zeigen sich Symptome des Verdauungssystems, wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall sowie Beschwerden im Brustbereich, wie Atembeschwerden, Kopfschmerzen oder Schmerzen im Bereich des Herzens. Diese Störungen beeinträchtigen nicht nur die Befindlichkeit der Betroffenen sondern auch die sozialen Beziehungen und die Leistungsfähigkeit.

Bei manchen Menschen zeigen sich psychische Probleme in körperlichen Symptomen. Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Symptome auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung vorliegen. Erst wenn organische Ursachen ausgeschlossen werden können, geht man von einer psychosomatische Erkrankung aus.

Belastende Lebensereignisse oder einschneidende Lebensveränderungen fordern den Menschen heraus, sich an eine neue Situation anzupassen. Belastende Ereignisse können zum Beispiel ein Unfall, Partner- und Familienprobleme, Trennungen, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder Mobbing sein. Aber auch Lebensereignisse wie Schulwechsel, Heirat, Umzug, Geburt, Tod eines Angehörigen, Arbeitslosigkeit, Emigration, Pensionierung, finanzielle Probleme, gesundheitliche oder sonstige Bedrohungen können zu einer Anpassungsstörung führen, wenn uns die dafür notwendigen Bewältigungsfähigkeiten fehlen. Eine Anpassung an die neue Situation gelingt nicht und der Betroffene ist von den Veränderungen überfordert.

Körper und Psyche reagieren mit Symptomen auf diese Belastung. Die Betroffenen leiden zum Beispiel unter Ängsten und depressiven Verstimmungen und haben Schwierigkeiten, ihren alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen. Eine Anpassungsstörung hält in der Regel Wochen bis einige Monate an. Wenn die Belastungsreaktion auf traumatischen Erfahrungen beruht und längere Zeit bestehen bleibt, kann auch eine Posttraumatische Belastungsstörung vorliegen. In einem solchen Fall ist meist ein längerer psychotherapeutischer Prozess sinnvoll.

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